Manchmal passiert Inventarisierung einfach so. Lena ist 16, hilft ehrenamtlich bei ihrer Jugendgruppe – und findet beim Aufräumen ein Zelt. Kein Aufkleber, kein Eintrag, kein Hinweis. Einfach da.
Das kennen viele kleine Organisationen. Irgendwo taucht etwas auf. Ein Zelt, ein Beamer, eine Kaffeemaschine. Es ist vorhanden – aber niemand weiß genau seit wann, von wem, ob es schon mal ausgeliehen war. Aufschreiben wollte man es schon lange. Passiert ist es nie.
Für Lena war klar: Das ändert sich jetzt. Und zwar sofort.
Lena hat kein extra Gerät gebraucht, keine Software installiert, keine Einweisung bekommen. Handy raus, inventarmich.de aufrufen, Objekt anlegen. Name, Beschreibung, Standort – fertig. Das Zelt existiert jetzt auch digital.
Danach hat inventarmich.de automatisch einen QR-Code generiert. Ausdrucken, aufkleben – und das war es. Das Zelt hat jetzt seinen Aufkleber. Wer es das nächste Mal in die Hand nimmt, scannt den Code und sieht sofort: Was ist das? Wem gehört es? Wo kommt es her?
Der QR-Code ist nicht der Trick. Der Trick ist, dass der Weg dahin so kurz ist, dass man ihn tatsächlich geht.
Kein Formular das man erst ausdrucken muss. Kein System das eine Schulung braucht. Kein Excel das irgendwann niemand mehr pflegt. Einfach Handy raus und loslegen – auch mit 16, auch ohne IT-Kenntnisse, auch mitten im Keller zwischen Schlafsäcken und Kartons.
Lena hat das Zelt nicht nur gefunden. Sie hat es ins System gebracht. Und das hat nicht länger gedauert als das Gespräch darüber, warum es noch nicht drin war.
Ob Zelte, Sportgeräte, Werkzeug oder Musikinstrumente – inventarmich.de macht es einfach, den Überblick zu behalten. Gerade für ehrenamtliche Organisationen ohne eigene IT ist das Gold wert: kein Setup, kein Vertrag, kein Aufwand.
Das nächste Zelt wartet schon. 😄
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